willkommen

Erneuerung dauert länger als geplant
Die inhaltliche und grafische Erneuerung der Bienenwegtafeln braucht mehr Zeit als geplant. Wir informieren Sie hier, wenn die Tafelrahmen wieder «befüllt» sind.
Zwischenzeitlich ist es aber möglich, an Führungen teilzunehmen, jeweils Mittwochs, Samstags und Sonntags mit Beginn um 10.15 oder 15.15 Uhr. Das Angebot besteht aus einer rund 1.5-stündigen Information zum Inhalt des «neuen» Bienenwegs mit viel Anschauungsmaterial und Bienengeschichten, sowie einer kurzen Wanderung zum «Pavillon zum Bienenkorb». Dort werden wir eine Honigbienenkolonie in artgerechtem Habitat beobachten können.
Anmeldungen sind nötig unter info@erlebnisweg-honigbiene.ch oder 071 877 33 47.
Kosten pro Person CHF 10; maximale Gruppengrösse 10 Personen.

wunderbarer BehangBienen nehmen im Kreislauf der Natur eine herausragende Rolle ein. Sie dienen uns mit ihren Bestäubungsleistungen und sind ein Zeiger für ein harmonisches Zusammengehen von Mensch und Natur.

Der «Bienenweg» führt auf attraktiven Wegen und Pfaden durch die wunderschöne Landschaft zwischen Dorfkern und Moosbach. Ein Höhepunkt ist die Querung eines Flachmoores im Wisli. Hier lohnt es sich, die Wanderschuhe auszuziehen und dem Weg barfuss zu folgen.

Entlang des Weges werden Informationen zu Bienenthemen auf 16 farbigen Tafeln präsentiert. Der Tourmate hält für sie Geschichten «zom Lose» bereit, das Wildbienenhotel lädt zu Beobachtungen ein, der Rastplatz mit Feuerstelle am Moosbach zu längerem Verweilen und im «Pavillon zum Bienenkorb» kann einem Bienenvolk bei seinen Tätigkeiten zugeschaut werden.

Lassen Sie sich entführen in die fantastische Welt der Honigbienen, seien Sie willkommen und geniessen Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Gegend. Wir bitten Sie, der Infrastruktur und den Installationen Sorge zu tragen und allem Leben mit Behutsamkeit, Respekt und Ehrfurcht zu begegnen. Herzlichen Dank.

Der Erlebnisweg Honigbienen ist eingebunden in das Netz der appenzellischen Wanderwege und der im Vorderland bereits existierenden Themenwege. Er ergänzt das touristische Angebot der Standortgemeinde Rehetobel und des Appenzeller Vorderlandes.

Kathrin Hörler 2014